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DRK-Alzheimer-Beratungsstelle:
Immer noch eine der ganz wenigen. |
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Die Einrichtung der DRK Alzheimer-Beratungsstelle vor fünf Jahren sei ein sehr mutiger und gleichzeitig wichtiger und notwendiger Schritt für die Zukunft gewesen, betonte Metzingens Oberbürgermeister Dieter Hauswirth bei der Feierstunde in der DRK-Kreisgeschäftsstelle in Reutlingen. Zahlreiche weitere Ehrengäste gratulierten. |

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Metzingens Oberbürgermeister Dieter Hauswirth bei seinem Grußwort
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Reutlingen Der DRK-Kreisvorsitzende Dieter Hillebrand
konnte am vergangenen Donnerstag anlässlich des 5-jährigen Jubiläums der
DRK Alzheimer-Beratungsstelle zahlreiche Ehrengäste zu einer Feierstunde
begrüßen. In seiner Ansprache dankte der DRK-Kreisvorsitzende den
Mitarbeiterinnen der Alzheimer-Beratungsstelle herzlich für ihr großes
Engagement in den vergangenen fünf Jahren.
Die Altenhilfe-Fachberaterin des Landkreises Reutlingen, Jutta Kuhk,
betonte in ihrem Grußwort die Vorreiterrolle des DRK auf diesem Gebiet.
Schon 1994 seien erste Schulungskonzepte für Ehrenamtliche erarbeitet
worden. Inzwischen seien die Angebote der Alzheimer-Beratungsstelle von
der Beratung bis zum
Häuslichen Unterstützungsdienst ein unverzichtbarer Bestandteil der
Versorgung und Unterstützung dementer Menschen und deren Angehörigen im
Landkreis Reutlingen und weit über die Kreisgrenzen hinweg bekannt.
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Hartwig von Kutzschenbach, Vorsitzender der Alzheimer-Gesellschaft Baden-Württemberg, hielt einem Festvortrag.
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»Das größte Risiko, an Alzheimer zu erkranken, ist das Alter.« Deshalb,
und weil die Deutschen immer älter werden, seien die dementiellen
Erkrankungen eine gesellschaftliche Herausforderung, sagte Hartwig von
Kutzschenbach, Vorsitzender der Alzheimergesellschaft Baden-Württemberg
in seinem Festvortrag. Statistisch gesehen seien allein in Reutlingen
rund 2.300 Menschen an Demenz- und Alzheimererkrankungen erkrankt,
Tendenz angesichts der zu erwartenden Bevölkerungsentwickung stark
steigend.
Auch Hartwig von Kutzschenbach gratulierte dem DRK herzlich im Namen
der
Alzheimer-Gesellschaft Baden-Württemberg und bedankte sich bei den
Mitarbeiterinnen der DRK Alzheimer-Beratungsstelle für ihr
außerordentliches Engagement.
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