DRK gegen Kürzungen im Rettungsdienst  

Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg rief zu einer Demonstration in Stuttgart gegen die geplanten Kürzungen im Rettungsdienst - und alle kamen.

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Reutlingen/Stuttgart Die DRK-Kreisverbände zeigten in Stuttgart Flagge und wiesen gemeinsam mit dem Präsidenten des DRK-Landesverbandes, Dr. Lorenz Menz, auf die mit Kürzungen verbundenen Gefahren hin. Das zwischenzeitlich vom Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Gesundheitsreform sieht u.a. Einsparungen von 3 Prozent im Bereich der Kostenerstattungen für Leistungen des Rettungsdienstes vor.

Dies hätte allein für das DRK in Baden-Württemberg Verluste in Höhe von etwa 5 Millionen Euro zur Folge. Dr. Menz wies darauf hin, dass das DRK längst keine Reserven mehr habe und "die Zitrone längst ausgepresst" sei. Zudem müsse das DRK ab dem kommenden Jahr die Folgen der Mehrwertsteuererhöhung von 3 Prozent tragen. Auf dem Stuttgarter Marktplatz demonstrierten mehr als 100 Rettungsassistenten, darunter auch Vertreter auch Reutlingen.

Auch Rettungskräfte des DRK-Kreisverbandes Reutlingen protestierten gegen Kürzungen im Rettungsdienst.

 



 

 

 

 

 

 

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