Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in Stuttgart geehrt
"Die Hilfsorganisationen zeigen auf ihre ganz persönliche Weise Bürgersinn und Empathie", sagte Minister Peter Friedrich anlässlich eines Empfangs für 130 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die Hilfstransporte nach Osteuropa organisieren und begleiten.
Reutlingen Zwei dieser Helfer beim Empfang im Neuen Schloss in Stuttgart waren Rudi Scheu und Paul Mohl, die im Auftrag des DRK-Kreisverbandes Reutlingen teilnahmen. Der Ministerpräsident ließ sich durch seinen Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, Peter Müller, vertreten. Müller gab seiner Freude Ausdruck, dass so viele Gruppen und Personen sich für Hilfsgütertransporte nach Osteuropa einsetzen.
Ein weiterer Redner war Heinz Kälberer, Osteuropabeauftragter des Landes Baden-Württemberg. Er leitet ehrenamtlich die Geschäfts- und Servicestelle Osteuropa der Baden-Württemberg-Stiftung. Außerdem kam eine Mitarbeiterin der Osteuropahilfe zu Wort.
Sie alle hoben die Bedeutung der Osteuropahilfe in Baden-Württemberg für die Menschen in diesen Gebieten hervor und lobten den intensiven und ausdauernden Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne den eine so intensive Unterstützung nicht möglich wäre.
Paul Mohl und Rudi Scheu (links), beide im Auftrag des DRK Kreisverbandes Reutlingen ehrenamtlich in Litauen aktiv sowie Renate Kottke und Wolfgang Breidbach, Vorstandsmitglied bzw. Kreisgeschäftsführer des DRK in Böblingen, während des Empfangs für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Osteuropahilfe.